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Stille Wahlen der Kirchgemeinde Eschenbach

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In der Katholischen Kirchgemeinde Eschenbach sind stille Wahlen für den Kirchgemeinderat und die Rechnungskommission zu Stande gekommen.
Nachdem bis am 26. Februar 2016 nicht mehr Kandidaten vorgeschlagen wurden als Plätze zu besetzen sind, entfällt die Urnenwahl vom 15. April 2018.

Hier die Details und Ergebnisse der stillen Wahlen pdf icon c

Fasnachtsgottesdienst 2018

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Es wurde uns etwas gegönnt. Der traditionelle Fasnachtsgottesdienst vor dem Gönneranlass der Escheschränzer hat voll „gerockt“. Rock e Billy lud im 50iger Style zum Mittanzen ein. Schön frisiert und gesteilt liessen die Escheschränzer die Musik erklingen. Auch Christoph Beeler entlockte den Gottesdienstbesuchern mit seiner Gitarre etwas Rhythmus, mit Gesang im Kanon und „Tanzeinlagen“. Das Motto der diesjährigen Fasnacht weist darauf hin, dass jeder seiner Art treubleiben soll. Vom Präsident Diego Bienz, Corinne Felber und Christoph Beeler hörte man gute Gedanken zum Fasnachtsthema, dazwischen erfreute sich das Publikum an den fetzigen Klängen der Guggenmusik.

Zum Schluss lud der Präsident alle anwesenden zum Gönneranlass in den Lindenfeldsaal ein.

Der Fasnachtsgottesdienst, alle Jahre wieder ein besonderer Höhepunkt im Kirchenjahr.

Caroline Buholzer

Seniorenfasnacht 2018

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Jippie ja jeh, die Cowboys sind los

Die Seniorenfasnacht ist ein wichtiger Bestandteil des Eschenbacher Fasnachtskalenders. Von allen Seiten strömten die Fasnächtler in den Lindenfeldsaal und staunten nicht schlecht, wie sich der Saal für die Fasnacht verändert hatte. Die Dekoration des vergangenen Maskenballs lässt auch die Senioren-Fasnächtler nicht kalt. Mit vielen Arbeitsstunden wird der Saal in ein völlig neues Ambiente umfunktioniert. Passend zum gewählten Fasnachtsmoto der Guggenmusik.

Nachdem alle gut versorgt waren mit Getränken begrüsste Cowboy Toni Häfliger die Anwesenden und moderierte den abwechslungsreichen Nachmittag, der unzählige Höhepunkte bot. Dazu zählten die Masken, die die Fasnächtler mit Gesang und Leckerbissen unterhielten. Die Kapelle Hans Flück die zum Tanzen einlud und die selber gesungenen Lieder begleitete. Das Melodrama-Chörli aus Meierskappel und die Line-Dance Gruppe aus Ballwil liessen die Zeit wie im Nu vergehen. Der von der Kirchgemeinde offerierte Imbiss gehörte auch zu den mit Freuden erwarteten Höhepunkten. Zufrieden und mit viel fasnächtlicher Stimmung im Herzen gingen alle wieder nach Hause. Den vielen helfenden Händen im Vorder- und Hintergrund, die diesen schönen Nachmittag ermöglichten, ein recht herzliches Dankeschön.

Caroline Buholzer

Firmweg 17+ 2018

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Einen grossen Schritt in Richtung Firmung haben wir bereits getan. An den vergangenen zwei Anlässen im Dezember und Januar beschäftigten wir uns mit unserem Glaube und dem Hl. Geist. Im Wissen, dass uns unser Glaube halt geben kann, haben wir uns besinnlich im Kerzenlicht und im Dunkel der Kirche auf Weihnachten eingestimmt. Das Glaubensbekenntnis wurde den Jugendlichen auf erfrischende Art nähergebracht und Werte, die unser Leben und Umfeld prägen, besprochen. Der Hl. Geist hat uns im Sturm erobert. Einander nicht verstehen kann genauso aus dem Geist kommen, wie mit Begeisterung an einer Sache arbeiten oder bleiben. Gefirmt werden, heisst Verantwortung übernehmen für mich und die Mitmenschen. In einem selber bestimmten Engagement, das „nah dies nah“ Form annimmt, übernehmen die Jugendlichen Verantwortung und werden sich in naher Zukunft, mit Begeisterung für andere Menschen einsetzten. Unser nächster Anlass wird am Sonntag 18. März um 10.30 Uhr im Gottesdienst stattfinden. Die Firmlinge werden sich dort offiziell zur Firmung am 21. Mai anmelden.

Caroline Buholzer

Sternsingen 2018

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Das Sternsingen hat als grosse Solidaritätsaktion eine lange Tradition. Am 7. Januar waren sie wieder in unserem Dorf unterwegs, die Sternsinger. Gleich nach dem Gottesdienst starteten die 21 motivierten Mädchen und Buben mit ihren Begleitpersonen und brachten den Dreikönigssegen ins Kloster, ins Betagtenzentrum Dösselen und in die im Vorfeld angemeldeten Wohnungen und Häuser.

Gekleidet in königliche Gewänder brachten die Kinder nicht nur Segen und sammelten für Kinder in Not, sondern zeigten mit ihrem Tun auch, dass Freude und Mitgefühl grösser werden, wenn man sie teilt und dass jeder Einsatz zählt – ganz getreu dem Motto des heurigen Sternsingerliedes: „Licht und Hoffnung woll’n wir geben, dass es jeder sehen kann. (…) Wir verschenken uns‘re Freizeit, zieh‘n als Könige umher, singen Lieder voller Freude, denn die fehlt so vielen sehr. (…) Dafür geh’n wir auf die Strasse, dafür sammeln wir das Geld: für die Kinder, die in Not sind; so verändern wir die Welt.“

Gesammelt wurde für das Kinderheim Titlisblick in Luzern, welches als einziges Kinderheim der Zentralschweiz Säuglinge und Kleinkinder aufnimmt.

An dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen teilnehmenden Kindern und Erwachsenen, die ihre Freizeit für diesen schönen Brauch verschenkt haben.

Irene Isepponi