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Drei Pfarreiteams gemeinsam unterwegs

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Zweiter Teamausflug im zukünftigen Pastoralraum

 

Am Donnerstag, 23. August trafen sich die Mitarbeitenden des zukünftigen Pastoralraumes Oberseetal zu ihrem zweiten, gemeinsamen Teamausflug.

Dieser führte ins schöne Emmental nach Grünenmatt. Dort wurde das Team von Haflingern und ihren Fahrern im Planwagen abgeholt und auf einer Panoramaroute durch die schöne Landschaft kutschiert.

Beim Haflingerzentrum endet die Kutschenfahrt mit einem Gruppenfoto, bevor die Pferde wieder in den Stall geführt wurden. Beim anschliessenden Mittagessen mit verschiedenen Salaten, grilliertem Fleisch und bei einem Glas Wein wurde über die Pfarreigrenze hinaus diskutiert. Dass die Mitarbeitenden ungeachtet ihrer Pfarreizugehörigkeit bunt zusammengewürfelt ihr Plätzchen gefunden hatten, war Pfarreileiter Christoph Beeler aufgefallen, wie er bei seiner kurzen Ansprache bemerkte.

Bevor Kaffee und Dessert serviert wurde, blieb Zeit für das gemütliche Zusammensein. Die Einen versuchten ihr Glück auf der Natur-Holzkegelbahn, die Anderen genossen den kühlen Schatten unter dem „graglet“ vollen Zwetschgenbaum.

Gestärkt und wiederum bunt gemischt, machte sich das Team zu Fuss durch die Emmentaler Landschaft zurück zum Bahnhof auf, wo sie den Heimweg Richtung Seetal antraten. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam aus Eschenbach für diesen unvergesslichen Tag im schönen Emmental.

Nicole Studer

Pfarreifest 2018

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Miteinander geht’s besser

Der Aufhänger des diesjährigen Pfarreisonntag-Gottesdienstes war ganz im Zeichen der vielen Komponenten, die ein Ganzes ausmachen. Leider machte die eine Seite vielen einen Strich durch die Rechnung. Das Wetter entschied sich für ein segensreiches Regenwochenende. So entschlossen die Verantwortlichen des Pfarreifestes die Feier in die Kirche zu verlegen.

Eröffnet wurde diese Feier durch den Gesang des Kirchenchores und die Begrüssung durch Christoph Beeler. Nach der Geschichte des Chinderfiir-Teams von Freunden, die einander beistehen, verabschiedete sich die Chinderfiir- Gruppe Richtung Pfarrsäli. Dort wurde die Geschichte altersgerecht vertieft. Zum Segen kamen die Kinder wieder zurück in die Pfarrkirche.

Christoph Beeler erklärte uns, dass Gott die Menschen nicht als Einzelkämpfer wollte. Er wünsche sich das Miteinander für uns Menschen. Einander beistehen, aber auch sich zu trauen, Hilfe anzunehmen oder einzufordern. Die Feier erreichte ihren Höhepunkt mit der Verabschiedung von Sakristanin Lisbeth Brunner. Sie lebte das Miteinander in jeder Feier, in jedem Gottesdienst in unserer Kirche. Lisbeths Wirken trug im Hintergrund zum Gelingen der kirchlichen Feiern bei. Ohne ihr Tun, ihre Vorbereitungen, ihr Mitdenken und Voraussehen wäre das Miteinander in vielen Fällen schwierig geworden. Sie war der Anker für die Ministranten. Dank ihr wussten sie immer was genau, wann geschehen musste. Liebevoll erklärte sie den Neuen ein „Drittes und …“ Mal den Ablauf der Liturgie. Sie war zur Stelle wenn jemand ein Taschentuch benötigte, wenn ein Ministrant plötzlich weisser als sein Kleid wurde, stets war sie gegenwärtig und strahlte Ruhe aus. Sie respektierte die verschiedenen liturgischen Vorstellungen, je nach Zelebrant. Sie sorgte für Ruhe und Ordnung. Koordinierte sämtliche Arbeiten in der Kirche, kannte jeden Winkel im grössten Haus der Gemeinde und konnte jede Heiligenstatue in eine Geschichte einbetten. Ja, die Kirche war ihr „Zuhause“. Sie nahm sich gerne Zeit für die vielen Besucher der Pfarrkirche. Sie war am Puls der Bevölkerung und konnte so viele gute Impulse auch weiterleiten. Lisbeth war das Miteinander wichtig, sie lebte es und war die gute Seele des Hauses. Wir lassen Lisbeth nicht gerne gehen, aber alle wünschten ihr mit einem Standing Ovation alles Gute für die Zukunft. Auch der gesamte Kirchgemeinderat liess es sich nicht nehmen, ihr persönlich zu danken und mit einem liebevoll ausgesuchten Präsent sich von ihr zu verabschieden. Den Platz von Lisbeth Brunner wird Sladjana Hofmann übernehmen. Sie wurde offiziell begrüsst und erhielt von Christoph Beeler symbolisch den Tabernakel-Schlüssel für ihre künftige Arbeit. Nach einem gelungenen Miteinander dankte Christoph Beeler allen Mitwirkenden und lud zum gemeinsamen Apéro ein.

Caroline Buholzer

Romwallfahrt der Ministranten

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Audienz mit Papst Franziskus war ein Highlight

Suche Frieden und jage ihm nach“ Unter diesem Motto stand die diesjährige Romwallfahrt. Viele Tausend Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Welt trafen sich in der Ewigen Stadt, um zu feiern, Kontakte zu knüpfen und Rom zu besichtigen.

Chilbi mit neuer Kulisse und Weihe der FC-Fahne

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Petrus meinte es sehr gut mit den Eschenbachern und schickte ihnen am Chilbi-Sonntag traumhaftes Wetter. Klein aber fein, war die Devise der diesjährigen Chilbi. Beim Klosterplatz unter den Buchen  mit ihren ausladenden Ästen fanden die Gottesdienstbesucher ein herrlich kühles Schattenplätzchen. Christoph Beeler-Longobardi nahm im Gottesdienst Bezug auf die Symbole einer Fahne. Er verglich die Fahnen mit den Kirchtürmen, die ebenfalls Zugehörigkeit versinnbildlichen. Mit ihrem Namen oder einer kleinen Zeichnung verewigten sich die Kinder auf der für diese Feier gestalteten "Chilbi-Fahne". Ein besonderer Augenblick war die Fahnenweihe der neuen FC-Fahne. Im Anschluss an die Segnung der Fahne beehrten die befreundeten Vereine die neue Fahne mit dem Fahnengruss. Stolz begrüssten auch die Kinder mit ihrer Fahne die neue Fahne des FC und dessen Patenpaar. Nach dem Apéro lud der wohltuende Schatten unter den Bäumen bei Speis und Trank zum Verweilen ein. Im Pfarrgarten boten die verschiedenen Vereine attraktive Chilbi-Stände an, wo nach Herzenslust das Glück herausgefordert werden konnte. Für die KInder waren Streichelzoo, Karussell und Bungee Trampolin weitere Anziehungspunkte.

Zurück zu den Wurzeln. Chilbi - Kirchweihe für einmal dort, wo der Ursprung dieses Festes liegt.

Ein herzliches Dankeschön allen, die zum guten Gelingen der Chilbi beigetragen haben. Ein Extra-Dankeschön an die Klostergemeinschaft, die den wunderschönen Platz zur Verfügung stellte.

Rosmarie Meyer

Versöhnungsweg der 4. Klässler

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Bei schönstem Sonnenschein war es endlich, nach langer Vorbereitungszeit im Unterricht soweit. Die Schüler und Schülerinnen sind gerüstet für den Versöhnungsweg und freuen sich auf ihren Tag. Mit einem neuen Konzept wurde aus den drei Pfarreien Ballwil, Inwil und Eschenbach das Beste der bestehenden Versöhnungswege genommen und zusammengelegt. Am Samstag 23. Juni war der neue Versöhnungsweg für die Kinder in Eschenbach parat. Sie durften an vier Stationen mit ihren Begleitpersonen über das Leben nachdenken und mit unserem Priester Polycarp das Erlebte zum Schluss besprechen. Es war eine Freude zu sehen, wie die Kinder glücklich und zufrieden die Kirche wieder verliessen. Neu wird der Weg eine ganze Woche für die Bevölkerung, in der Kirche offen sein. Einladend zum Verweilen und Nachdenken.

Caroline Buholzer

Firmweg 2018 - Ein toller Abschluss

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Eine tolle Zeit geht zu Ende

Firmung am 21. Mai 2018 ist schon einige Zeit vorbei und in guter Erinnerung. Das letzte gemütliche Treffen der Firmlinge steht noch an. Am Samstag 23. Juni, hiess es Pizza für alle, soviel wie geht. Fürstlich diniert, zurückgeschaut auf das Erlebte, liessen viele fröhliche Gespräche aufkommen und gelacht wurde ohne Ende. Es war eine gute Zeit, wir genossen das Gemeinsam erlebte und schlossen den Abend bei einer Bowlingrunde in Kriens ab. Die gegenseitige Wertschätzung war spürbar und so durfte der neu aufgestellte Firmweg 17 + sehr positiv abgeschlossen werden.

Caroline Buholzer