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Erntedank mit dem Trachtenchor

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Mit einem wunderbaren Tanz im Walzerschritt eröffnete die Trachtentanzgruppe den Gottesdienst. Vor dem Altar Früchte, Gemüse, Blumen und Brot - Zeichen der Ernte. Schön eingebettet stehen zwei Giesskannen. Die Gedanken zum Lebenselement Wasser von Pastoralassistentin Althea Zöllig und der Familiengottesdienst-Gruppe bildeten den roten Faden durch die ganze Feier. Die wohlklingenden Lieder des Trachtenchores brachten die Dankbarkeit über die reiche Ernte zum Ausdruck. Tanzend und singend beten lässt auch das Herz mitschwingen. Das spürte man auch nachher beim fröhlichen Apero bei Wasser, nein, bei Most, Brot, Käse und Lebkuchen. Ja, wir feierten den Erntedank und erinnerten uns an Jesus, der uns das Geschenk von Gott, das lebendige Wasser, versprochen und geschenkt hat.

Wassertropfen hell und klar, schenkt uns Leben wunderbar !

Pia Reith

Ausflug der Eschenbacher Senioren

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Alljährlich lädt die Pfarrei und die politische Gemeinde, sowie ImPuls Pfarrei Eschenbach alle Mitbürger und Mitbürgerinnen im AHV Alter zu ihrem herbstlichen Ausflug ein. Am Mittwoch, 19. September bestiegen 124 Reiselustige in froher Erwartung die drei Reisecars. Als Vertreterin der Kirchgemeinde liess es sich Sandra Enzmann nicht nehmen, uns auf diesem Ausflug zu begleiten. Die vormittägliche Fahrt führte uns über Goldau, Rotenthurm, Rapperswil und Wattwil auf die Passhöhe Hulftegg auf 950 m. Hier auf dem sogenannten Drei-Kantoneegg bot sich ein toller Ausblick auf das hügelige Toggenburg und Appenzellerland.

Das Essen sowie der Service waren hervorragend und in Kürze waren die hungrigen Mäuler gestopft. Dieses wurde grsszügiger Weise von der Gemeinde und der Kirchgemeinde gemeinsam gespendet. Herzlichen Dank für die noble Geste. Der extra angereiste Gemeinde-Präsident Guido Portmann hiess alle Anwesenden herzlich willkommen und gab seiner Freude Ausdruck, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Er freute sich und ermunterte die Reisenden, im nächsten Jahr noch zusätzliche Teilnehmer zu organisieren. So eine tolle Zusammenkunft fördert das Gemeinwesen. Während des Essen wurden wir musikalisch unterhalten von Hans Flück.

Die nachmittägliche Reise führte durchs Tösstal, vorbei an ehemaligen Spinnereigebäuden ins Kloster Mariazell Wurmsbach am Oberen Zürichsee. Diese Zisterzienserinnen-Abtei wurde um 1159 gegründet und ist somit älter als die Eidgenossenschaft. In der Hauskapelle hielt Pfarrer Policarp, assistiert von Sandra Enzmann eine kurze, eindrückliche Besinnungs- und Dankandacht. Auch die heimeligen Alphornklänge, dargeboten von Franz Zemp, erfreuten die Klostergemeinschaft und die Reisenden. Es blieb noch genügend Zeit, um die herrliche Umgebung zu geniessen, oder sich im Klosterladen ein Mitbringsel zu erstehen. Aber alles hat sein Ende und somit hiess es endgültig aufbrechen und über den Hirzel durchs Zugerland den heimatlichen Gefilden zuzusteuern.

Einen herzlichen Dank gilt unseren Organisatorinnen Martha Zemp und Sonja Schöpfer für ihre uneigennützige Arbeit, den Chauffeuren der Firma Galliker, die uns unfallfrei chauffierten und unseren Sponsoren für diesen wunderbaren herbstlichen Ausflug.

A. Bühler

Drei Pfarreiteams gemeinsam unterwegs

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Zweiter Teamausflug im zukünftigen Pastoralraum

 

Am Donnerstag, 23. August trafen sich die Mitarbeitenden des zukünftigen Pastoralraumes Oberseetal zu ihrem zweiten, gemeinsamen Teamausflug.

Dieser führte ins schöne Emmental nach Grünenmatt. Dort wurde das Team von Haflingern und ihren Fahrern im Planwagen abgeholt und auf einer Panoramaroute durch die schöne Landschaft kutschiert.

Beim Haflingerzentrum endet die Kutschenfahrt mit einem Gruppenfoto, bevor die Pferde wieder in den Stall geführt wurden. Beim anschliessenden Mittagessen mit verschiedenen Salaten, grilliertem Fleisch und bei einem Glas Wein wurde über die Pfarreigrenze hinaus diskutiert. Dass die Mitarbeitenden ungeachtet ihrer Pfarreizugehörigkeit bunt zusammengewürfelt ihr Plätzchen gefunden hatten, war Pfarreileiter Christoph Beeler aufgefallen, wie er bei seiner kurzen Ansprache bemerkte.

Bevor Kaffee und Dessert serviert wurde, blieb Zeit für das gemütliche Zusammensein. Die Einen versuchten ihr Glück auf der Natur-Holzkegelbahn, die Anderen genossen den kühlen Schatten unter dem „graglet“ vollen Zwetschgenbaum.

Gestärkt und wiederum bunt gemischt, machte sich das Team zu Fuss durch die Emmentaler Landschaft zurück zum Bahnhof auf, wo sie den Heimweg Richtung Seetal antraten. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam aus Eschenbach für diesen unvergesslichen Tag im schönen Emmental.

Nicole Studer

Pfarreifest 2018

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Miteinander geht’s besser

Der Aufhänger des diesjährigen Pfarreisonntag-Gottesdienstes war ganz im Zeichen der vielen Komponenten, die ein Ganzes ausmachen. Leider machte die eine Seite vielen einen Strich durch die Rechnung. Das Wetter entschied sich für ein segensreiches Regenwochenende. So entschlossen die Verantwortlichen des Pfarreifestes die Feier in die Kirche zu verlegen.

Eröffnet wurde diese Feier durch den Gesang des Kirchenchores und die Begrüssung durch Christoph Beeler. Nach der Geschichte des Chinderfiir-Teams von Freunden, die einander beistehen, verabschiedete sich die Chinderfiir- Gruppe Richtung Pfarrsäli. Dort wurde die Geschichte altersgerecht vertieft. Zum Segen kamen die Kinder wieder zurück in die Pfarrkirche.

Christoph Beeler erklärte uns, dass Gott die Menschen nicht als Einzelkämpfer wollte. Er wünsche sich das Miteinander für uns Menschen. Einander beistehen, aber auch sich zu trauen, Hilfe anzunehmen oder einzufordern. Die Feier erreichte ihren Höhepunkt mit der Verabschiedung von Sakristanin Lisbeth Brunner. Sie lebte das Miteinander in jeder Feier, in jedem Gottesdienst in unserer Kirche. Lisbeths Wirken trug im Hintergrund zum Gelingen der kirchlichen Feiern bei. Ohne ihr Tun, ihre Vorbereitungen, ihr Mitdenken und Voraussehen wäre das Miteinander in vielen Fällen schwierig geworden. Sie war der Anker für die Ministranten. Dank ihr wussten sie immer was genau, wann geschehen musste. Liebevoll erklärte sie den Neuen ein „Drittes und …“ Mal den Ablauf der Liturgie. Sie war zur Stelle wenn jemand ein Taschentuch benötigte, wenn ein Ministrant plötzlich weisser als sein Kleid wurde, stets war sie gegenwärtig und strahlte Ruhe aus. Sie respektierte die verschiedenen liturgischen Vorstellungen, je nach Zelebrant. Sie sorgte für Ruhe und Ordnung. Koordinierte sämtliche Arbeiten in der Kirche, kannte jeden Winkel im grössten Haus der Gemeinde und konnte jede Heiligenstatue in eine Geschichte einbetten. Ja, die Kirche war ihr „Zuhause“. Sie nahm sich gerne Zeit für die vielen Besucher der Pfarrkirche. Sie war am Puls der Bevölkerung und konnte so viele gute Impulse auch weiterleiten. Lisbeth war das Miteinander wichtig, sie lebte es und war die gute Seele des Hauses. Wir lassen Lisbeth nicht gerne gehen, aber alle wünschten ihr mit einem Standing Ovation alles Gute für die Zukunft. Auch der gesamte Kirchgemeinderat liess es sich nicht nehmen, ihr persönlich zu danken und mit einem liebevoll ausgesuchten Präsent sich von ihr zu verabschieden. Den Platz von Lisbeth Brunner wird Sladjana Hofmann übernehmen. Sie wurde offiziell begrüsst und erhielt von Christoph Beeler symbolisch den Tabernakel-Schlüssel für ihre künftige Arbeit. Nach einem gelungenen Miteinander dankte Christoph Beeler allen Mitwirkenden und lud zum gemeinsamen Apéro ein.

Caroline Buholzer

Romwallfahrt der Ministranten

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Audienz mit Papst Franziskus war ein Highlight

Suche Frieden und jage ihm nach“ Unter diesem Motto stand die diesjährige Romwallfahrt. Viele Tausend Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Welt trafen sich in der Ewigen Stadt, um zu feiern, Kontakte zu knüpfen und Rom zu besichtigen.