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Entwurf zum Leitbild für den Pastoralraum Oberseetal

am . Veröffentlicht in Pastoralraum

Die Projektgruppe freut sich, den Entwurf für das Leitbild unseres Pastoralraumes in die
Vernehmlassung zu geben. Ein Leitbild ist eine grundsätzliche Orientierungshilfe. Hier werden die
wichtigsten Richtlinien skizziert, ohne spezifische Details zu beschreiben.
Wir bitten Euch, die beiden folgenden Seiten zu studieren und allfällige Ergänzungen und
Änderungen mit Begründung zurückzuschicken an:
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Sollte es sich bei den Rückmeldungen um detaillierte Anliegen einzelner Gruppen oder
Einzelpersonen handeln, werden wir diese nicht im Leitbild, aber gegebenenfalls in die pastoralen
Zielen einfliessen lassen.
Wir bitten interessierte Gruppen und Personen,
ihre Rückmeldungen bis zum 15. Juni 2018 an Christoph Beeler zu schicken.
Diese können an den Workshops der Begleitgruppen aufgenommen werden.
Wem dieser Zeitraum zu knapp ist,
der ist eingeladen, Feedbacks bis zum 15. August 2018 zuzustellen.
Diese nachträglichen Rückmeldungen fliessen dann in die abschliessende Arbeit der Projektgruppe
ein.
Wir freuen uns auf reges Mitdenken.
Projektgruppe Pastoralraum

Entwurf - Leitbild für den Pastoralraum Oberseetalpdf icon c

Die hörbare Kraft des Hl. Geistes in der Musik

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Am diesjährigen Pfingstsonntag war der hl. Geist hörbar im Gottesdienst. Der Chorraum der Kirche war erfüllt von schönen Klängen. Der Kirchenchor erfreute mit der Kleinen Messe „Christus – Hier und Jetzt“ von Armin Kneubühler. Präsent prägte der Kirchenchor den Gottesdienst mit den Solisten Christian Hartmann am Kontrabass, Carlo Gamma mit dem Altsaxaphon und dem Chorleiter Beat Rüttimann am Flügel. Unser Priester Polycarp fand die passenden Worte und fügte so die Feier gekonnt zu einem Ganzen. In seiner Predigt stellte er fest, dass der Hl. Geist an Pfingsten die Apostel zur Unruhe trieb und ihnen die Kraft schenkte, aufzustehen, um die Sprachlosigkeit zu überwinden. Auch uns soll die Kraft des Hl. Geistes helfen, sich einzusetzen wo es nötig ist, Fehler zu erkennen und zu bereinigen und die Herzen öffnen für Neues. Er betonte aber auch, dass der Hl. Geist hilft etwas in Bewegung zu setzen, aufstehen muss aber jeder für sich selber. Auch das Vaterunser wurde neu ausgelegt. War es doch ein Bestandteil der aufgeführten Messe des Kirchenchors. Die Einführung hörten die Gottesdienstbesucher in der Muttersprache von Polycarp und anschliessend sangen Chor und Besucher gemeinsam den Vater unser-Teil der Messe. So verschmolz die Kirche zu einem Ganzen. Gekonnt fügten sich so die Abläufe zusammen, dank einem offenen Miteinander. Mit grossem Applaus verdankten die Besucher die abwechslungsreiche und stimmige Feier.

Caroline Buholzer

Kirchgemeindeversammlung

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Die Kirchgemeindeversammlung findet am

Montag, 7. Mai 2018 um 20 Uhr

im Mehrzweckraum des Betagtenzentrum Dösselen statt.

Die Botschaft zur Rechnung 2017 finden Sie hier: pdf icon c

Im Anschluss an die Versammlung lädt der Kirchgemeinderat zu einem Apéro ein.

Die Firmlinge sind startklar

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Ein intensives Wochenende

Am Wochenende vom 14./15. April hiess es für die Firmlinge, Endspurt auf die Firmung. Am Samstag luden sie die Heimbewohner des Betagtenzentrums Dösselen zum Lotto ein. Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung wurden sie gebeten, sich in irgendeiner Form, die sie selber wählen durften, zu engagieren. Sie planten und organisierten diesen Anlass während den vergangenen Firmanlässen. Mit Begeisterung unterhielten sie die zahlreich erschienenen Bewohner mit ihrer jugendlichen, frischen Art. Es wurde Lotto gespielt, Preise ausgesucht und in der Pause sogar unter „fachkundiger“ Leitung von Jonas gesungen. Alles in allem eine schöne Abwechslung für beide Seiten. Die Annäherung und Auseinandersetzung war für beide Seiten sehr erfrischend, ungewohnt und trotzdem sehr spannend. Wir danken der Beschäftigung des Betagtenzentrums für ihre tolle Unterstützung und das Mittragen des schönen Anlasses.

Am Sonntag hiess es wieder früh aufstehen und der Tag startete im MZR Neuheim mit Kaffee und Gipfeli. Nach einem wohlwollenden Rückblick auf das Lottospiel im Dösselen, machten sich die Firmlinge an die Planung ihrer Firmfeier. Galt es doch, Texte zu kreieren, Deko für die Kirche zu gestalten und geeignete Musik auszusuchen. Bis zum Mittagessen hatten alle genug zu tun. Am Nachmittag trafen die Paten und Patinnen der Firmlinge ein. Auch der Firmspender, Domherr Jakob Zemp wurde erwartet. Gespannt hörten ihm alle zu, was für ihn Firmung bedeutet und was genau geschieht an der Firmung. Nach Kaffee und Kuchen vertieften sich die Firmlinge mit ihren Paten in zweier Teams noch in eine kleine Aufgabe. Am späten Nachmittag, gut vorbereitet auf die Firmung, löste sich die Gruppe auf und alle freuten sich auf das kommende Firmfest.

Die Firmlinge, haben mit dem Motto «Catching Fire» sich zum Ziel gesetzt, ihr Feuer immer wieder zu entfachen für ihr Leben und ihre Zukunft. Mit Hilfe des Heiligen Geistes und der Stärkung der Firmung wünschen wir allen, dass es ihnen immer wieder gelingen kann, Feuer zu entfachen, dort wo es ihr Feuer braucht. Folgende Firmlinge lassen sich am Pfingstmontag 21. Mai um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Firmen:

Anderhub Janine                                                  Barmet Benjamin

Blum Mathias                                                         Bumann Patrick

Burkhardt Lisa                                                        Flück Lukas

Lötscher Nico                                                          Melone Chiara

Odermatt Janine                                                   Stirnimann Rafael

Thomi Sophie                                                         Vögeli Rahel

Wicki Jonas

Carolilne Buholzer

Weisser Sonntag 2018

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Jesus ladt eus ii - alli sind debii - dass mir hüt chönd zäme sii

Är hät a eus dänkt - eus sis Läbe geschänkt

so vill Freud uf d`Ärde glänkt

Alli Liebschte sind hüt do - für de Sunntig zäme cho

1. Vili händs oft schwär - fühled sich ganz läär

wäred lieber gsund - und dass s`Lache wieder chunnt

2. Ich wünsch mir für dä Tag - dass alles passe mag

für mich isch är äs Stück - vom ganzä grosse Glück

Der Titel dieses Liedes war der Hauptgedanke in der Vorbereitung auf den Weissen Sonntag.

Das Lied fasst all die Gedanken der Erstkommunionkinder zusammen, die sie im Religionsunterricht aufgeschrieben haben. Severin Burki hatte es komponiert. Zusammen mit Beat Rüttimann, den Kindern und dem Elternchor erfüllte diese wunderbare Melodie zur Eröffnung des Gottesdienstes den ganzen Kirchenraum. Einen weiteren berührenden Moment schenkte uns Fabian Anderhub mit seinem Lied - kraftvoll und von Herzen!

Miteinander verbunden im Beten, Singen und dem Teilen des Hl. Brotes durften wir die Freude und Liebe spüren zu der Jesus uns immer wieder einlädt.

Die frohe Gemeinschaft in all den verschieden Vorbereitungsgruppen ist für die Eltern, wie für die Kinder eine Erfahrung des gelebten Glaubens.

Ein Stück dieses ganz grossen Glückes durften an diesem sonnigen Frühlingstag alle erleben!

            Pia Reith