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Fasnachtsgottesdienst 2018

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Es wurde uns etwas gegönnt. Der traditionelle Fasnachtsgottesdienst vor dem Gönneranlass der Escheschränzer hat voll „gerockt“. Rock e Billy lud im 50iger Style zum Mittanzen ein. Schön frisiert und gesteilt liessen die Escheschränzer die Musik erklingen. Auch Christoph Beeler entlockte den Gottesdienstbesuchern mit seiner Gitarre etwas Rhythmus, mit Gesang im Kanon und „Tanzeinlagen“. Das Motto der diesjährigen Fasnacht weist darauf hin, dass jeder seiner Art treubleiben soll. Vom Präsident Diego Bienz, Corinne Felber und Christoph Beeler hörte man gute Gedanken zum Fasnachtsthema, dazwischen erfreute sich das Publikum an den fetzigen Klängen der Guggenmusik.

Zum Schluss lud der Präsident alle anwesenden zum Gönneranlass in den Lindenfeldsaal ein.

Der Fasnachtsgottesdienst, alle Jahre wieder ein besonderer Höhepunkt im Kirchenjahr.

Caroline Buholzer

Seniorenfasnacht 2018

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Jippie ja jeh, die Cowboys sind los

Die Seniorenfasnacht ist ein wichtiger Bestandteil des Eschenbacher Fasnachtskalenders. Von allen Seiten strömten die Fasnächtler in den Lindenfeldsaal und staunten nicht schlecht, wie sich der Saal für die Fasnacht verändert hatte. Die Dekoration des vergangenen Maskenballs lässt auch die Senioren-Fasnächtler nicht kalt. Mit vielen Arbeitsstunden wird der Saal in ein völlig neues Ambiente umfunktioniert. Passend zum gewählten Fasnachtsmoto der Guggenmusik.

Nachdem alle gut versorgt waren mit Getränken begrüsste Cowboy Toni Häfliger die Anwesenden und moderierte den abwechslungsreichen Nachmittag, der unzählige Höhepunkte bot. Dazu zählten die Masken, die die Fasnächtler mit Gesang und Leckerbissen unterhielten. Die Kapelle Hans Flück die zum Tanzen einlud und die selber gesungenen Lieder begleitete. Das Melodrama-Chörli aus Meierskappel und die Line-Dance Gruppe aus Ballwil liessen die Zeit wie im Nu vergehen. Der von der Kirchgemeinde offerierte Imbiss gehörte auch zu den mit Freuden erwarteten Höhepunkten. Zufrieden und mit viel fasnächtlicher Stimmung im Herzen gingen alle wieder nach Hause. Den vielen helfenden Händen im Vorder- und Hintergrund, die diesen schönen Nachmittag ermöglichten, ein recht herzliches Dankeschön.

Caroline Buholzer

Firmweg 17+ 2018

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Einen grossen Schritt in Richtung Firmung haben wir bereits getan. An den vergangenen zwei Anlässen im Dezember und Januar beschäftigten wir uns mit unserem Glaube und dem Hl. Geist. Im Wissen, dass uns unser Glaube halt geben kann, haben wir uns besinnlich im Kerzenlicht und im Dunkel der Kirche auf Weihnachten eingestimmt. Das Glaubensbekenntnis wurde den Jugendlichen auf erfrischende Art nähergebracht und Werte, die unser Leben und Umfeld prägen, besprochen. Der Hl. Geist hat uns im Sturm erobert. Einander nicht verstehen kann genauso aus dem Geist kommen, wie mit Begeisterung an einer Sache arbeiten oder bleiben. Gefirmt werden, heisst Verantwortung übernehmen für mich und die Mitmenschen. In einem selber bestimmten Engagement, das „nah dies nah“ Form annimmt, übernehmen die Jugendlichen Verantwortung und werden sich in naher Zukunft, mit Begeisterung für andere Menschen einsetzten. Unser nächster Anlass wird am Sonntag 18. März um 10.30 Uhr im Gottesdienst stattfinden. Die Firmlinge werden sich dort offiziell zur Firmung am 21. Mai anmelden.

Caroline Buholzer

Sternsingen 2018

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Das Sternsingen hat als grosse Solidaritätsaktion eine lange Tradition. Am 7. Januar waren sie wieder in unserem Dorf unterwegs, die Sternsinger. Gleich nach dem Gottesdienst starteten die 21 motivierten Mädchen und Buben mit ihren Begleitpersonen und brachten den Dreikönigssegen ins Kloster, ins Betagtenzentrum Dösselen und in die im Vorfeld angemeldeten Wohnungen und Häuser.

Gekleidet in königliche Gewänder brachten die Kinder nicht nur Segen und sammelten für Kinder in Not, sondern zeigten mit ihrem Tun auch, dass Freude und Mitgefühl grösser werden, wenn man sie teilt und dass jeder Einsatz zählt – ganz getreu dem Motto des heurigen Sternsingerliedes: „Licht und Hoffnung woll’n wir geben, dass es jeder sehen kann. (…) Wir verschenken uns‘re Freizeit, zieh‘n als Könige umher, singen Lieder voller Freude, denn die fehlt so vielen sehr. (…) Dafür geh’n wir auf die Strasse, dafür sammeln wir das Geld: für die Kinder, die in Not sind; so verändern wir die Welt.“

Gesammelt wurde für das Kinderheim Titlisblick in Luzern, welches als einziges Kinderheim der Zentralschweiz Säuglinge und Kleinkinder aufnimmt.

An dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen teilnehmenden Kindern und Erwachsenen, die ihre Freizeit für diesen schönen Brauch verschenkt haben.

Irene Isepponi

Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017

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Kirchgemeindeversammlung Eschenbach

Am 4. Dezember 2017 fand mit einer Beteiligung von 61 Pfarreiangehörigen - unter der Leitung von Kirchgemeinderatspräsident Edi Unternährer - die ordentliche Kirchgemeindeversammlung statt. Pfarrleiter Christoph Beeler-Longobardi eröffnete die Versammlung mit besinnlichen Worten.

Das Budget 2018 wurde von der Kirchmeierin Sandra Enzmann präsentiert. Auf Empfehlung der Rechnungskommission genehmigte die Versammlung den Finanz- und Aufgabenplan für die Jahre 2018-2022, das Budget 2018 und eine Steuersenkung um 0,02 Einheiten. Der Voranschlag 2018 weist bei einem Aufwand von CHF 1‘469‘200 einen Ertragsüberschuss von CHF 10‘800 aus. Der Steuerfuss kann Dank guten Rechnungsergebnissen in den letzten Jahren und Budgetdisziplin auf 0,28 Einheiten gesenkt werden. Es wird weiterhin mit Ertragsüberschüssen gerechnet.

Die Kirchgemeindeversammlung regelte die Mitgliederzahl von Kirchenrat und Rechnungskommission für die Jahre 2018-2022. Der Kirchenrat wird wie bis anhin aus vier Räten und dem Pfarreileiter bestehen, die Rechnungskommission aus drei Mitgliedern. Zwei Mitglieder der Rechnungskommission sowie der Präsident des Kirchenrates haben per Ende Amtsperiode ihren Rücktritt erklärt. Die restlichen Mitglieder stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung.

Weiter wurde die Einführung einer Kirchgemeindeordnung von der Versammlung gutgeheissen.

In den nächsten zwei Jahren steht die Errichtung des Pastoralraumes im Vordergrund. Detaillierte Informationen wurden am Kick-Off vom 22. November 2017 bekanntgegeben.

Claudia Arnold

Dankeschön-Essen der Pfarrei

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Dankeschön-Essen der Pfarrei Eschenbach

Trotz vielen Veränderungen in der Pfarreilandschaft, können die einzelnen Pfarrein ihr breites Angebot nicht ohne die vielen freiwilligen Helfer und Herferinnen beibehalten. Darum ist es dem Kirchgemeinderat Eschenbach ein Anliegen, allen die sich für die Pfarrei einsetzten, zu danken. Im Herbst werden Mitarbeitende aus allen Sparten an einen Tisch geladen. Am vergangenen Freitag den 20. Oktober sitzen im Betagtenzentrum Dösselen, an festlich gedeckten Tischen, die unterschiedlichsten Dienste beieinander. Von der Friedhofsgärtnerin bis zur Chinderfiirveratwortlichen gibt es eine Vielzahl von Diensten, die zum Wohl aller Pfarreiangehörigen geleistet werden. Das festliche Menü, jeweils serviert von motivierten sechst Klässlern, die sich in ihrer Freizeit, verteilt aufs ganze Schuljahr, einsetzten um diverse Pfarreianlässe zu unterstützten. Der Kirchgemeindepräsident, Edi Unternährer lässt es sich nicht nehmen alle zu begrüssen und nimmt immer gern Bezug zur versandten Einladung. Darin stand der Spruch, der seit Jahrhunderten über der Sonnenuhr des Gästehauses unseres Klosters steht: „Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn“, natürlich steht er da auf Lateinisch. „Nicht über eurem Zorn darf die Sonne nicht untergehen, sondern nicht vor dem Dankeschön sagen des Kirchgemeinderates für das schon bald sich neigende Jahr soll die Sonne nicht untergehen.“ Mit diesen Worten bedankte sich Edi Unternährer bei allen. Wie üblich hat er auch in diesem Jahr einen besonderen Dienst hervorgehoben. Das waren einerseits Josef Bächer und René Meyer, sie sind stets bemühen, den Versöhnungsweg in Schuss zu halten. Der Versöhnungsweg im Hiltigwald ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Pfarreiangebots. Mittlerweile schweizweit bekannt, auch dank dem Internet, www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch. Auch das dazu entstandene Buch erfreut sich grosser Beliebtheit und ist bereits schon weit über die Schweizer Grenze bekannt. Als dritte Person im Bunde bedankte er sich bei Joe Käser, der sich leider entschuldigen musste, für seine Dienste. Stets mit der Kamera begleitet er Freud und Leid unserer Pfarrgemeinde. Viele seiner Bilder haben bereits Kultstatuns und Edi Unternährer betonte seine Dankbarkeit, dass er immer noch bereit ist unsere Anlässe bildlich festzuhalten. Das sehr bekömmliche Dessert rundete den gemütlichen Abend ab.

Caroline Buholzer

Wir starten in den Pastoralraum

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Mittwoch, 22. November 2017, 20.00 Uhr

Lindenfeldsaal Eschenbach

mit Bischofsvikar Ruedi Heim

  • Informationen für alle Pfarreiangehörigen von Ballwil, Eschenbach und Inwil
  • Erfahrungen aus anderen Orten
  • Platz für eigene Ideen und Fragen