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Chilbi mit neuer Kulisse und Weihe der FC-Fahne

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Petrus meinte es sehr gut mit den Eschenbachern und schickte ihnen am Chilbi-Sonntag traumhaftes Wetter. Klein aber fein, war die Devise der diesjährigen Chilbi. Beim Klosterplatz unter den Buchen  mit ihren ausladenden Ästen fanden die Gottesdienstbesucher ein herrlich kühles Schattenplätzchen. Christoph Beeler-Longobardi nahm im Gottesdienst Bezug auf die Symbole einer Fahne. Er verglich die Fahnen mit den Kirchtürmen, die ebenfalls Zugehörigkeit versinnbildlichen. Mit ihrem Namen oder einer kleinen Zeichnung verewigten sich die Kinder auf der für diese Feier gestalteten "Chilbi-Fahne". Ein besonderer Augenblick war die Fahnenweihe der neuen FC-Fahne. Im Anschluss an die Segnung der Fahne beehrten die befreundeten Vereine die neue Fahne mit dem Fahnengruss. Stolz begrüssten auch die Kinder mit ihrer Fahne die neue Fahne des FC und dessen Patenpaar. Nach dem Apéro lud der wohltuende Schatten unter den Bäumen bei Speis und Trank zum Verweilen ein. Im Pfarrgarten boten die verschiedenen Vereine attraktive Chilbi-Stände an, wo nach Herzenslust das Glück herausgefordert werden konnte. Für die KInder waren Streichelzoo, Karussell und Bungee Trampolin weitere Anziehungspunkte.

Zurück zu den Wurzeln. Chilbi - Kirchweihe für einmal dort, wo der Ursprung dieses Festes liegt.

Ein herzliches Dankeschön allen, die zum guten Gelingen der Chilbi beigetragen haben. Ein Extra-Dankeschön an die Klostergemeinschaft, die den wunderschönen Platz zur Verfügung stellte.

Rosmarie Meyer

Versöhnungsweg der 4. Klässler

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Bei schönstem Sonnenschein war es endlich, nach langer Vorbereitungszeit im Unterricht soweit. Die Schüler und Schülerinnen sind gerüstet für den Versöhnungsweg und freuen sich auf ihren Tag. Mit einem neuen Konzept wurde aus den drei Pfarreien Ballwil, Inwil und Eschenbach das Beste der bestehenden Versöhnungswege genommen und zusammengelegt. Am Samstag 23. Juni war der neue Versöhnungsweg für die Kinder in Eschenbach parat. Sie durften an vier Stationen mit ihren Begleitpersonen über das Leben nachdenken und mit unserem Priester Polycarp das Erlebte zum Schluss besprechen. Es war eine Freude zu sehen, wie die Kinder glücklich und zufrieden die Kirche wieder verliessen. Neu wird der Weg eine ganze Woche für die Bevölkerung, in der Kirche offen sein. Einladend zum Verweilen und Nachdenken.

Caroline Buholzer

Firmweg 2018 - Ein toller Abschluss

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Eine tolle Zeit geht zu Ende

Firmung am 21. Mai 2018 ist schon einige Zeit vorbei und in guter Erinnerung. Das letzte gemütliche Treffen der Firmlinge steht noch an. Am Samstag 23. Juni, hiess es Pizza für alle, soviel wie geht. Fürstlich diniert, zurückgeschaut auf das Erlebte, liessen viele fröhliche Gespräche aufkommen und gelacht wurde ohne Ende. Es war eine gute Zeit, wir genossen das Gemeinsam erlebte und schlossen den Abend bei einer Bowlingrunde in Kriens ab. Die gegenseitige Wertschätzung war spürbar und so durfte der neu aufgestellte Firmweg 17 + sehr positiv abgeschlossen werden.

Caroline Buholzer

Ministrantenaufnahme am Herz Jesu Fest

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Am Sonntag, 10. Juni feierten wir einen Festgottesdienst zur Ehre des Heiligsten Herzens Jesu. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Simon Estermann (Trompete) und Beat Rüttimann (Orgel) hervorragend mitgestaltet.

Im Gottesdienst kam zum Ausdruck, dass sich Pfarrer Ambühl sehr freute. Denn es war sein größter Wunsch, dass das Herz-Jesu-Fest in unserer Kirche (Herz-Jesu-Kirche) als Titularfest jährlich begangen wird. In der Predigt kam so zum Ausdruck, dass das Herz nicht nur der Sitz der Emotionen sei, sondern auch des Verstandes und der Entscheidungen. Deshalb ist das Herz Jesu das Symbol für seine Liebe, welche die bewegende Kraft seines gesamten Wirkens ist. Jesus hat alles, ja sogar sich selbst für uns hingegeben. Deshalb sei auch das Herz-Jesu-Fest eine Herausforderung an uns, eine Antwort auf diese unbegreifliche Liebe zu finden und zu wagen.

Nach der Predigt wurden unsere sieben neuen Ministranten (Pfarrkirche 4; Kloster 3) feierlich aufgenommen. Gemeinsam mit ihnen beteten wir, dass Gott ihnen den Mut zum und die Freude am Dienen, aber auch innere Erfüllung und äusseren Erfolg schenken möge. Als Symbol und Ausdruck für ihren Dienst bekamen sie von Pfarrer Polycarp je ein gesegnetes Kreuz ausgehändigt.

Zum Schluss haben wir unsere Wertschätzung für die Mitwirkung der Musikanten beim Gottesdienst, sowie für die Dienstbereitschaft der neuen Ministranten mit einem Beifallssturm zum Ausdruck gebracht.

Dr. Polycarp Nworie

Priester mit Pfarrverantwortung.

Abschied von der Primarschule

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Auch wenn es regnet können wir Spass haben. Bei nassem Wetter, kamen die 6. Klässler zum traditionellen Abschluss vom Religionsunterricht am 12. Juni zusammen. In der Kirche wurde Rückschau auf die vielen gelungenen Engagements gehalten. Schöne Erinnerungen an verschiedene kirchliche Anlässe, die ohne die Mithilfe der 6. Klässler undenkbar wären. Mit einem Brief an sich selber durften sie ihre Gefühle festhalten, die es in ihrer momentanen Situation gibt. Sie lassen vieles hinter sich, freuen sich aber auch auf Neues. Leider konnte anschliessend der Grill nicht im Pfarrgarten entfacht werden, aber auch das Neuheimschulhaus lädt zur Gemütlichkeit ein. Bei der verdienten Grillwurst wurde das Zusammensein nochmals so richtig genossen. Es war eine super Zeit mit euch, Danke. Für die Zukunft wünsche ich allen nur das Beste.

Caroline Buholzer

Fronleichnam im Dösselen

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Was macht das Wetter? Die grosse Frage, die einige umtrieb am Fronleichnam-Morgen. Diverse Apps meldeten genau auf Gottesdienstbeginn Gewitter. Das Vertrauen war grösser, der Brunnenplatz beim Dösselen wurde für die Gottesdienstbesucher vorbereitet. Und vorneweg, das Wetter hielt. Wetter-Apps sind auch nicht alles. Vertrauen auf gutes Gelingen hat sich gelohnt. War doch einiges anders an Fronleichnam als sonst. Traditionellerweise spielt jedes Jahr an Fronleichnam die Feldmusik während und nach dem Gottesdienst für die zahlreichen Besucher. Aber für dieses Jahr haben sie sich aus verständlichen Gründen abgemeldet. Sind sie doch mitten im Fest-Fieber. Christoph Beeler stand dem Gottesdienst vor und erklärte in seiner Begrüssung, „Gott will nicht im Himmel sein“. Beat Rüttimann begleitete am E-Piano den Gottesdienst und die Erstkommunikanten beteiligten sich wortgewandt an der Feier. Die Besucher genossen ein farbenfrohes Miteinander von Uniformen, Trachten, Fahnen und schönen Ritualen. Die Geschichte „s’Brot vom Glöck“ erzählte, wie aus einem gewöhnlichen Stück Brot etwas Besonderes wurde. Mit etwas anderen Worten erklärte Christoph Beeler in seiner Predigt, was denn das Besondere am gewandelten Brot ist. Es ist die Liebe die drinsteckt. Sie schmeckt man nicht, sie kann man nur fühlen. So kommt Gott durch die Liebe zu uns Menschen. Vor dem grossen Fronleichnamssegen bat Christoph Beeler Edi Unternährer zum Altar, dankte ihm für sein grosses Engagement als Kirchgemeinderatspräsident und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute. Edi dankte allen, die ihn während seiner Amtszeit unterstützten und seine Anliegen mittrugen. Beim offerierten Apero wurde noch vieles berichtet und alle kamen trocken nach Hause.

Caroline Buholzer

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